Geschichte / Entwicklung

 

Roland Beer, Studienleiter des Energiemedizinischen Kompetenzzentrums der De MED. AG hat 2007 ein Gerät des vergessenen Genies Nikola Tesla erworben, das auf der Hochfrequenztherapie basiert. 

Herr Beer war begeistert und wollte dieses Gerät weiterentwickeln lassen und durch modernere Techniken ersetzen.
Bei den Nachforschungen stiess er auf Untersuchungen von Marcel Vogel, ein Scientist der bei IBM arbeitete.
Dieser hatte Studien über Kristalle erstellt und später den Vogel Kristall designed.

Das Management einer Schweizer Firma, war von der Idee überzeugt und liess sich begeistern. Diese hatte sich schon länger mit dem Vorsatz befasst, einen Schritt in Richtung Gesundheitswesen zu unternehmen. Das Management der Firma übernahm dann das unternehmerische Risiko ein Gerät auf elektronischer Basis und die notwendige Software zu entwickeln. Glasbläser schlossen dann in der Glas-Spitze des Gerätes einen Bergkristall ein, der den speziellen Vogel-Schliff hat und Energie speichert.

Es entstanden die ersten Versuchsgeräte die getestet und sehr vielversprechend, aber noch nicht vollauf zufriedenstellend waren. Speziell die Einstellung der Hochfrequenz zur Anwendung auf verschiedene Stufen musste exakt umgesetzt werden. Mitte des Jahres 2010 war die Entwicklungsphase dann endlich abgeschlossen. Das Resultat war das HI-TECH Gerät VIS INFLUERE, das als Markenzeichen eingetragen wurde.

History Hochfrequenztherapie

Die Hochfrequenzbehandlung ist eine medizinische Wissenschaft die sehr alt ist und im Lauf der Zeit in Vergessenheit geriet.
Die sogenannten Tesla-Ströme entstanden 1880 und wurden dann in Hochfrequenzgeräten von verschiedenen Herstellern umgesetzt.
Diese Therapie wurde 1892 durch Jacques-Arsène d’Arsonval weiterentwickelt und als Ganzkörperbehandlungen mit hochfrequenten Tesla-Strömen eingesetzt. Eine Weiterentwicklung gelang um die Jahrhundertwende J. Kowarschick in Wien.

Die Behandlung mittels Strom geht bis in die Römer- und Mayazeit zurück, damals wurden Zitteraale eingesetzt.Das Merkmal bestand darin dass verschiedenste und viele Glaselektroden eingesetzt wurden. Zahlreiche Ärzte übernahmen diese damals neuartige und sehr erfolgreiche Therapieform.
Ein glühender Vertreter der Hochfrequenz war von 1920 an Ewald Paul, der Leiter der Wissenschaftlichen Hochfrequenz- und Lichtforschung in München.
Von ihm erschien z.B. 1930 ein Büchlein ‚Fortschritte der Hochfrequenztherapie’ bereits in der 100. Auflage!
Vor dem 2. Weltkrieg setzten die Nazis in Deutschland Ewald Paul auf die Liste der verbotenen Bücher.
Das Wissen um diese Errungenschaft der Hochfrequenz ging dann grossteils in den Wirren des Krieges unter.

Die Behandlungserfolge der Hochfrequenz sind bewiesen; es wird sich lohnen, dass den Kunden / Patienten, je nach ärztlichem Befund, zuerst eine Hochfrequenztherapie mit ca. 6 bis 10 Behandlungen angeordnet wird, bevor eine Operation durchgeführt wird.

Es gibt keine allfällige Nebenwirkungen dieser Therapie.

Nachstehend finden Sie Abbildungen von Geräten um die Jahrhundertwende von 1900.

 

 

1930 

1930

 

 

um-1920

Um 1925

 

um-1925Um 1920


Firmengründung der DE MED. AG

Die Schweizer Firma und Roland Beer beschlossen deshalb eine eigene AG zu gründen.
Die DE MED. AG ist eine Schweizer Firma.

Offiziell gegründet am 24. März 2010, Firmennummer CH-020.3.034.945-4.
Geschäftszweck ist die Herstellung und der Vertrieb von Gesundheitsgeräten und –Produkten, mit dem Schwerpunkt Schmerzmanagement System.

 

Der Verwaltungsrat der Firma alphabetisch:

Roland Beer, Medizinische Leitung
Roger Demetz, Technik und CFO
Werner Demetz, Präsident
 


 
Frau Danech, Praxis für man. Lymphdrainage in Zürich

«Der VIS INFLUERETM -Stab hat mich total überzeugt, siehe Video-Clips wie Knie, Rücken, Schwindel und mehr.. 

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